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29. November 2018, 22:08

Klimawandel in aller Munde

Ab kommendem Montag richten sich die Augen der Welt auf das polnische Katowice. Dort soll die Umsetzung des „Weltklimaabkommens“ eiherinngeleitet werden.

Insgesamt muss ein schnelles und weitreichendes Umdenken stattfinden, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Deshalb sollten wir nicht auf die Entscheidungen der Politik warten und in einem ersten Schritt vor unserer eigenen Türe kehren.

29 % aller konsumbasierten Treibhausgas-Emissionen in der EU hängen mit der Lebensmittelproduktion zusammen. Der Blick auf die eigenen Ernährungsgewohnheiten lohnt also. Um erste Impulse zu geben, hier einige Lebensmittel im CO2-Vergleich.

Rindfleisch (18,08 g) Schweinefleisch (2,1 g) Hühnerfleisch(2,19 g) Hering (0,52 g) Kabeljau/Dorsch (5,66 g) Lachs(1,49 g) Weizenmehl (0,143 g) Weißer Reis (poliert, 0,831 g) Paradeiser (3,04–9,61 g) Inland, fossiler Kraftstoff Inland, Biokraftstoff Import (Spanien) Karotte (0,83–2,67 g) Mineral- boden Torferde

Treibhausgas-Emissionen pro Kalorie bei ausgewählten Lebensmitteln
(Daten zu Inland beziehen sich auf Schweden)

Quellen

IPCC Sonder-Bericht [29. 11. 2018]
EIPRO. (2006). Environmental Impact of Products (EIPRO), European Commission Joint Research Centre [29. 11. 2018]
Sonesson, U., Davis, J. & Ziegler, F. (2010). Food Production and Emissions of Greenhouse Gases. An overview of the climate impact of different product groups. SIK-Report 802, Göteborg: SIK.
Cederberg, C. Berlin, J., Henriksson, M. & Davis, J. (2008). Utsläpp av växthusgaser i ett livscykelperspektiv för verksamheten vid livsmedelsföretaget Berte Qvarn, SIK-Report 777, Göteborg: SIK.

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